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Dr. Patrick Sax

Erfahrener Manager in der Tourismuswirtschaft

Die Steiermark nimmt im Tourismus eine „leading position“ ein. Von den Skipisten in Schladming bis zu den erholsamen Thermenquellen in Bad Radkersburg reicht die Vielfalt an Tourismusangeboten. Diese Pluralität zeichnet den Tourismusstandort Steiermark aus und macht ihn für die Zukunft auch erfolgsversprechend.

Jedoch sind auch immer kürzere Investitionszyklen erforderlich, um in der Hardware die immer höheren Erwartungshaltungen der Gäste zu übertreffen. Die Wünsche der Gäste zur vollsten Zufriedenheit erfüllen, das ist das Credo in der wettbewerbsintensiven Tourismusbranche. Denn die Gäste wollen eine Auszeit vom Alltag nehmen, im Urlaub verzaubert werden und die schönsten Stunden im Jahr verbringen. Empathie und emotionale Intelligenz sind hier ebenso gefragt.

Die Steiermark wird für den erfrischenden Charme, die Gastfreundschaft und die hohe Servicequalität der Mitarbeiter geschätzt, die weit über die Grenzen bekannt sind. Ein Investment in die Ausbildung der Mitarbeiter wird immer wichtiger und schlichtweg ein wesentlicher Erfolgsfaktor. So ist heutzutage Employer Branding ein „must have“, gilt es doch die besten Mitarbeiter zu akquirieren und auch ans Unternehmen zu binden.

Erfolgreiches Markenmanagement und ein optimaler Marketing Mix, das sind im Zeitalter der Informationsflut und Produktvielfalt die „richtigen Schlüssel“, um von Trends zu profitieren und die Nase im Wettbewerb vorne zu haben.

Die Welt ist heute so komplex, die „cross over“ Mentalität soweit fortgeschritten, dass der Wunsch nach Einfachheit und Authentizität wieder großgeschrieben ist. Dies findet auch in den Leistungsangeboten im Tourismus ihren Niederschlag. Angebote sollen einen USP oder klare Vorteile abbilden und einfach abrufbar sein. „Back to the roots“ das ist im Tourismus groß geschrieben. Neben den Kernleistungsangeboten sind eine intakte Natur, ein umfassendes Bewegungsangebot, regionale, saisonale Küche und eine Ursprünglichkeit gefragt, die vielerorts woanders nicht mehr vorhanden ist.

Mit dem Internet oder der Virtual Reality Brille kann man die ganze Welt in sein Wohnzimmer bringen. Nur sich als Gast zu Hause fühlen, das ist der Maßstab der Hotellerie- und Tourismuswirtschaft in der Steiermark und etwas ganz besonderes.

Dkfm. Dr. Claus Raidl

Präsident der Oesterreichischen Nationalbank

Österreich wird in Wirtschaftsrankings fast überall  unter den ersten drei, wenn nicht unbestritten als  Erster geführt.

Es handelt sich dabei um folgende Faktoren: Politische Stabilität, Anzahl der Streiks, Umweltschutz allgemein, Kultur- und Freizeitangebot, Rechtssicherheit, öffentliche Sicherheit, Chancengleichheit, Durchlässigkeit des Systems, der ganze Bereich der Ausbildung  und der Ausgaben für Forschung und Entwicklung. In diesen Bereichen liegen wir überall sehr gut, mit Ausnahme der Ausgaben für Forschung und Entwicklung. Hier hat die Bundesregierung das Ziel, für 2020 die Quote von derzeit 2,76 % des BIP auf 3,76% zu erhöhen. Auch bei der schulischen Ausbildung hat Österreich sicher noch Nachholbedarf und es ist zu hoffen, dass hier endlich entscheidende Schritte gesetzt werden.

Die noch immer gute Position Österreichs in allen Vergleichen ist vor allem darauf zurückzuführen, dass wir eine sehr konkurrenzfähige Industrie haben, dass wir unglaublich motivierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben und dass der Österreicher die Fähigkeit entwickelt hat, sich rasch an neue Situationen anzupassen und auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten bereit ist, die Konsequenzen zu tragen.

Der Standort Steiermark steht nicht zuletzt durch globale Entwicklungen vor der Herausforderung die richtigen Antworten zu finden um auch in Zukunft erfolgreiches Wirtschaften zu ermöglichen. Da international die Konkurrenz um Investitionen und Betriebsansiedelungen zunehmen wird, ist es auch für den Wirtschaftsstandort Steiermark besonders wichtig, wettbewerbsfähige und attraktive Rahmenbedingungen zu bieten. Dabei spielt neben der Attraktivität des Arbeitgebers selbst die Attraktivität des Lebensraumes Steiermark eine zentrale Rolle. Durch die Ansiedlung und den Ausbau von Firmenzentralen für Unternehmen, die in Mittel- und Osteuropa aktiv sind, wird die Steiermark zur Drehscheibe.

 „Gute Wirtschaftspolitik kann viel bewegen, aber nur in Zusammenarbeit mit Unternehmern, die entschlossen die Initiative ergreifen und auch bereit sind Risiken einzugehen.

Durch Engagement in Forschungs- und Innovationsaktivitäten, können nachhaltige Arbeitsplätze in der Steiermark gesichert und geschaffen werden.

Um als Wirtschaftsstandort weiterhin erfolgreich zu sein, müssen wir Menschen inspirieren und anregen, Verantwortung als Unternehmer und in der Führung zu übernehmen“.

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Dr. Johann Sollgruber

Berater für Handelsfragen – Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich

Der Außenhandel hat Österreich stark gemacht. 6 von 10 Euro werden im Export verdient.
Keines der bestehenden Handelsverträge hat inländische Standards verschlechtert.
Im Gegenzug wurden Wettbewerbsfähigkeit und Innovation gestärkt und das Warenagebot erhöht.

Die Styrian Leading Companies werden vom Abschluss eines transatlantischen Freihandelsabkommen profitieren. Studien belegen, dass Österreich ein überdurchschnittlicher Gewinner eines solchen Abkommens wäre.

Ich wünsche den Styrian Leading Companies viel Erfolg in ihren Anstrengungen für Innovation, Wachstum und bei der Erschließung neuer Exportchancen.

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Mag. Gerhard Kormann

Professor International Business & Export Management und

Forschungsleiter für Digital Business Transformation (DBT 4.0)

Wie kann die digitale Transformation mit ihren neuen Technologien und Arbeitsformen konkret helfen, die produzierenden Unternehmen aus der Region global konkurrenzfähig zu erhalten und somit Wohlstand und gute Arbeitsplätze schaffen?

Diese entscheidende Zukunftsfrage beschreibt punktgenau meine persönliche Motivation als Lehrender und Forscher. In meinen Projekten (Digital Business Transformation 4.0" und "Enterprise 4.0") arbeiten führende österreichische und internationale Leitbetriebe und Wissenschaftler zusammen an belastbaren Erkenntnissen für den nachhaltigen Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter. Das Motto lautet: „Gemeinsame auf dem Weg zu digitalen Champions!“.

Die Plattform “Styrian Leading Companies” ist in diesem Zusammenhang ein idealer Partner, um die besten Firmen der Steiermark vorzustellen und für zukünftige Kooperationen zu vernetzen!

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Mag. Claus Tüchler

Geschäftsführung, ICS Internationalisierungscenter Steiermark GmbH

Mit einem Beitrag von mehr als 50% der Wirtschaftsleistung ist der Export ein wesentliches Standbein für die steirische Wirtschaft und wichtiger Bestandteil führender steirischer Unternehmen.

Das ICS ist der starke Partner für alle steirischen Betriebe, die den Schritt in den Export planen sowie für jene, die bereits erfolgreich international tätig sind. Bereits seit  10 Jahren unterstützen wir heimische Exportunternehmen mit einem breiten Serviceportfolio rund um das Thema Internationalisierung. Die starke Exportorientierung „Steirischer Leitbetriebe“ und die damit verbundenen wirtschaftlichen Erfolge zeigen einmal mehr, dass wir mit unternehmerischem Mut auf einem sehr guten Weg sind.

Wir sind stolz auf unsere „Styrian Leading“ – Steirische Leitbetriebe, die den Wirtschaftsstandort Steiermark gemeinsam mit ihrem innovativen Engagement und ihren herausragenden Leistungen im In- und Ausland nachhaltig prägen. Des Weiteren ermöglichen sie auch jungen ­Menschen einen spannenden und erfolgreichen Weg in eine internationale Zukunft.

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Dr. Karl-Heinz Dernoscheg, MBA

Direktor der WKO Steiermark

Styrian Lead ist eine begrüßenswerte Initiative, die mit dem aktuellen Wirtschaftskatalog zeigt, dass auch in schwierigen Zeiten Optimismus, Innovationsfreude und Kreativität zum Erfolg verhelfen.

Der Katalog beinhaltet einen breiten Branchenmix aus nahezu allen Sparten der steirischen Wirtschaft und demonstriert die Vielfalt des grünweißen Unternehmertums. In der Steiermark stellen zahlreiche Betriebe aller Branchen und Größen, Weltmarktführer und Hidden Champions ­eindrucksvoll unter Beweis, wie mit großer Einsatzfreude und Mut neue Ideen und Dienstleistungen am nationalen und internationalen Markt erfolgreich umgesetzt werden können.

Die steirischen Unternehmerinnen und Unternehmer sorgen für Wertschöpfung, Wohlstand und Arbeitsplätze für den Wirtschaftsstandort Steiermark. Dafür gebührt ihnen ein aufrichtiges Dankeschön!

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Ing. Josef Herk

Präsident der WKO Steiermark

Die Steiermark ist ein Unternehmer- und ein Gründerland, wie ein Blick auf die Statistik zeigt.
Ein positives und er­mutigendes Signal für die Gesamtwirtschaft.

Als WKO Steiermark unterstützen wir den Schritt in die Selbstständigkeit mit umfangreichen Serviceangeboten. Engagierte Menschen, die an ihre Idee glauben und diese auch  umsetzen wollen – ein mutiger Schritt, zu dem ich nur gratulieren kann. Denn sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen, den sicheren Hafen einer Anstellung hinter sich zu lassen und unternehmerisches Risiko einzugehen – das sind Eigenschaften, die unser Land groß gemacht haben.

Die Partner von Styrian Lead zeigen, wie es funktionieren kann. Sie sind ganz wesentliche Zugpferde der wirtschaft­lichen Entwicklung und leisten einen unschätzbaren Beitrag für die weitere positive Entwicklung des Standortes Steiermark. Dieser Katalog trägt dazu bei,  den Einsatz, das ­Engagement und die Verantwortung gegenüber Wirtschaft und Gesellschaft anzuerkennen. Ihre Leistungen und Erfolge wirken als motivierendes Vorbild für die Gesamtheit der steirischen Wirtschaft.

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Josef Hermann

Gründer & Geschäftsführender Gesellschafter JH-Catering GmbH

Wir sind überzeugt, dass gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung die Leistungsfähigkeit von MitarbeiterInnen stärken. Das zahlt sich für jeden Unternehmer aus, denn krankheitsbedingte Ausfälle können spürbar verringert werden und die MitarbeiterInnen stehen dem Unternehmen länger als Arbeitskräfte zur Verfügung. Wer durch entsprechende Angebote signalisiert, dass ihm das Wohlbefinden der Beschäftigten wichtig ist, hat gute Argumente im Bemühen um leistungsstarke MitarbeiterInnen. Gesunde und verantwortungsvolle Kost machen ein Unternehmen modern, innovativ und streitbar im positiven Sinne. Denn es ist auch erwiesen, dass eine zeitgemäße, gut funktionierende Betriebsverpflegung ein wesentlicher Entscheidungsgrund ist, um motivierte MitarbeiterInnen zu gewinnen und langfristig ans Unternehmen zu binden.

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Karl Zaunschirm

Lehrlingsexperte und Geschäftsführer der FARO Consulting GmbH

Neue Ansprüche an Ausbilder und Lehrberechtigte

In den letzten vier Jahren habe ich im Rahmen eines Projektes, das vom Wirtschafts- und Sozialministerium finanziert wurde, mehr als 3.500 Coachingstunden für Lehrlinge und Lehrbetriebe in der Steiermark erbracht.

Der wichtigste Faktor ist es die Eigenmotivation der Lehrlinge gezielt zu fördern. Sie werden nämlich sehr rasch eine wundersame Entwicklung beobachten können. Immer dann, wenn die Arbeitswelten besser sind, als erwartet, geben die Jungen von sich aus ihr Bestes.

Problematisch kann es werden, wenn Lehrbetriebe förmlich um die besten Lehranfänger kämpfen und aktiv werben müssen. Auf der anderen Seite finden Jugendliche oft nur dann eine Lehrstelle, wenn sie ihre Grundzugänge schönreden, innere Widerstände nicht ansprechen und mehr Eigenmotivation vorgeben, als sie tatsächlich haben. Noch dazu kann es auch ohne Zutun der jeweils anderen Seite zu Enttäuschungen kommen, wenn sich ein Beteiligter, die Situation zu einfach vorgestellt hat.

Ich kann allen Ausbildern und Lehrberechtigten einfache Wege anbieten, welche Sackgassen in der Lehre vorausschauend vermeiden und die Eigenmotivation der Lehrlinge gezielt zu fördern.

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Dr. Johann Harer

CEO Human.technology Styria GmbH

Die Wirtschaft in der Steiermark wurde über 200 Jahre durch die Bereiche Eisen, Bergbau und Wald geprägt. Diese stellten für lange Zeit die Basis der regionalen Wirtschaft und Industrie dar und auch heute noch sind die „modernen Nachfahren“ der ehemaligen obersteirischen Hüttenwerke internationale Leitbetriebe in den Bereichen Automobil, Bahn und Luftfahrt. Diese erfolgreichen Unternehmen und die hohe Dichte an Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren waren der ideale Nährboden für die Entwicklung eines weiteren innovativen Geschäftsfeldes in der Steiermark,  der Humantechnologie, mit ausgeprägten Stärkefeldern in den Bereichen Medizintechnik sowie Pharma- und Biotechnologie.

Die Kernkompetenzen der Region liegen dabei in der Sensorik, Chip- und Leiterplatten-Technologie für die Medizintechnik, weiters in der Produktion sowie im Engineering und Anlagenbau für pharmazeutische und biotechnologische Prozesse.

Gezielt genutzt wird auch das Know-how der vorhandenen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in den Bereichen Material-, Fertigungs- und Prozesstechnik sowie in der Bioinformatik, Big Data Analytics und Biomarkerforschung, als Basis für die Entwicklung neuer Medikamente, Medizinprodukte und Dienstleistungen.

Der Humantechnologie-Cluster fördert dabei die enge Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft mit dem Fokus auf wirtschaftliche Verwertung regionaler Innovationen sowie die Steigerung der weltweiten Sichtbarkeit des Standortes Steiermark.

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Karl Zaunschirm

Lehrlingsexperte und Geschäftsführer der FARO Consulting GmbH

Neue Ansprüche an Ausbilder und Lehrberechtigte

In den letzten vier Jahren habe ich im Rahmen eines Projektes, das vom Wirtschafts- und Sozialministerium finanziert wurde, mehr als 3.500 Coachingstunden für Lehrlinge und Lehrbetriebe in der Steiermark erbracht.

Der wichtigste Faktor ist es die Eigenmotivation der Lehrlinge gezielt zu fördern. Sie werden nämlich sehr rasch eine wundersame Entwicklung beobachten können. Immer dann, wenn die Arbeitswelten besser sind, als erwartet, geben die Jungen von sich aus ihr Bestes.

Problematisch kann es werden, wenn Lehrbetriebe förmlich um die besten Lehranfänger kämpfen und aktiv werben müssen. Auf der anderen Seite finden Jugendliche oft nur dann eine Lehrstelle, wenn sie ihre Grundzugänge schönreden, innere Widerstände nicht ansprechen und mehr Eigenmotivation vorgeben, als sie tatsächlich haben. Noch dazu kann es auch ohne Zutun der jeweils anderen Seite zu Enttäuschungen kommen, wenn sich ein Beteiligter, die Situation zu einfach vorgestellt hat.

Ich kann allen Ausbildern und Lehrberechtigten einfache Wege anbieten, welche Sackgassen in der Lehre vorausschauend vermeiden und die Eigenmotivation der Lehrlinge gezielt zu fördern.

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Mag. ​Christopher Drexler

Gesundheitslandesrat

Nicht nur österreich- sondern europaweit ist die Steiermark eine der führenden Regionen wenn es ums Thema Gesundheit geht, nicht zuletzt dank der Initiative „Styrian Leading“.

Gesundheit ist der Grundbaustein für eine glückliche und somit auch erfolgreiche Gesellschaft, wie die vielen Pflege- und Gesundheitsbetriebe im Land beweisen. Von der Heiltherme Bad Radkersburg, bis hin zur human technology GmbH bietet das Land Steiermark eine eminente Bandbreite an Unternehmen an um die Gesundheit aller nicht nur jetzt sondern auch in Zukunft verbessern zu können.
Fotonachweis: Teresa Rothwangl

 

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